It's man against man in this winner-takes-it-all challenge for fame and glory. In this death match of musical skill, the winner walks, the loser perishes in a puddle of lost self-esteem.
Witness agony and despair of bloody finger tips and the sweet chimes of victory.

Freitag, 14. Dezember 2007

Waffenlieferung und erste Battle


YHIEEEEAH!
Die Waffen sind da. Der GLS-Mann hat die Dinger doch tatsächlich gestern abend spät noch im Büro abgeliefert. Schick Schick, die beiden Uken!




Und natürlich haben wir die Gelegenheit genutzt, gleich eine kleine Battle auszutragen, ohne Schiedsrichter, ohne Regeln, ohne echte Akkorde, eine Art "Freundschaftsspiel" unter Feinden. Die jaulenden Hunde der Nachbarschaft fanden's gut...



Donnerstag, 13. Dezember 2007

Warten auf die Uken, Suchen nach dem Song

Die Nerven der Kombatanten werden schon vor dem ersten Akkord auf eine harte Probe gestellt - wo bleiben die Uken? Werden sie noch vor dem Wochenende ankommen? Kommen sie noch vor Weihnachten an? Werden sie überhaupt noch ankommen?
Wärend Torfi bereits Mitkläger für eine Sammelklage gegen den Lieferanten, die Post gegen Die Da Oben im allgemeinen zusammentrommelt stellt sich allerdings noch
die Frage: Welches Liedl hätten's denn gerne?
Aus der Gerüchteküche sind verschiedene Kandidaten hervorgedrungen:

  • Ring of Fire (War's der Cash?)

  • Highway to Hell (AC/DC)

  • 500 Miles (Proclaimers?)

  • Today (Smashing Pumpkins)


Und zwei Top-Favoriten:


Weitere Vorschläge? Ab in die Kommentare damit!

Mittwoch, 12. Dezember 2007

Erheben Sie sich für den Richter

Wer kennt Ihn nicht - den Dieter Bohlen der Weihnachtsmusik, bekannt als Producer von Welthits wie "Last Stimmbruch" und "Do they know it's Ohrschmerztime": DJ Miller.

Eigentlich sollte er ja teilnehmen, aber für den Job als unbeugsamer Richter über die Uke-Kämpfer gibt es niemand besseren. Un- und überparteiisch, unbestechlich und unglaublich gut aussehend wird der Judge Dread der Uke Challenge über das Können von Henry und Torfi richten, nur beeinflusst durch sein absolutes Gehör, sein richtungsweisendes Gespür für musikalische Qualität und das Schmiergeld auf seinem Cayman-Konto seine Liebe zur Musik.

Stand up for the judge.

Dienstag, 11. Dezember 2007

Das Ukulelen-Duell

Zwei Männer mit ihren Waffen auf der Straße vor dem Saloon. Mittagshitze, flirrende Luft, eine knarzende Fensterlade. Der Ort ist wie ausgestorben. Ein mutiger Kopf schaut über die Schwingtür des Salooneinganges, während der Rest der Bewohner sich hinter ihren Fenstern verbarrikadiert hat.
Am einen Ende der Straße steht Torfi Slowfinger, der Outlaw aus dem Süden. Langsam kaut er an seinem Priem Tabak, seine Finger schweben über dem Gürtel. Aus seinen zusammengekniffenen Augen schaut er Richtung Ende der Straße, wo Henry Hancock auf ihn wartet. Ganz in schwarz gekleidet, verbreitet der State-Marshall eine Aura des nahenden Todes. Langsam, mit krummbeinigen Schritten nähert er sich der Mitte der Straße. Slowfinger geht ihm entgegen.
Schritt für Schritt nähern sich die beiden erbitterten Todfeinde.

Als sie noch 15 Meter trennen, stoppen sie gleichzeitig wie auf ein geheimes Zeichen.
"Es war eine lange Zeit, Hancock", schnarzt die dreckige Stimme Slowfingers durch die Stille der Mittagsstunde.
Henry Hancock spuckt in den heißen Sand der Straße "Aber bald ist es vorbei, Slowfinger", kommt es aus seinem Mund und eine Wolke aus Whisky entströmt dabei seinem Rachen. "Dieser Ort ist zu klein für uns beide, also lass es uns zu Ende bringen. Du wählst den Titel."
Die Antwort kommt prompt: "Guantanamera". Slowfingers Augen verengen sich noch weiter, bis kaum mehr ein Schlitz zu sehen ist.
"Gute Wahl", entgegnegt Hancock, während er seinen Mantel zurückschlägt. Seine Hände schweben über seinen Hüften.
Slowfinger zieht zuerst. Wie ein Blitz springt die Ukulele aus seinem Gürtel und wandert in seine linke Hand. Aber noch während seine rechte die ersten Töne anschlägt, hat auch Hancock gezogen. C, fis, G - die Akkorde zerreißen die Stille.

Der Kampf hat begonnen.